Vom 9. bis 12. Dezember lasse ich Nürnberg an meiner Gegenwart ersticken, danach vom 12. bis 16. Dezember dasselbe Spiel in Frankfurt am Main. Wer mich kennt, weiß, dass ich keine Termine „anbiete“. Ich gewähre Audienzen. Und nur Schweinchen, die zahlen, gehorchen und wissen, wo ihr Platz ist, dürfen überhaupt davon träumen, auf allen vieren vor mir zu kriechen.
Mich interessieren nur funktionierende Kreaturen mit Zahlungsmoral. Gehorsam ist keine Option, sondern die Grundvoraussetzung, um nicht direkt aussortiert zu werden. Wer sich bewirbt, tut das ausschließlich über meine Webseite. Keine Nachrichten auf Social Media, keine dummen Ausreden, kein „Hallo, ich wollte mal fragen“.
Ich habe keine Zeit für Phantasien von Trotteln und Träumern. Wenn du nicht weißt, was Respekt, Stille und Hingabe bedeuten, erspar die den Versuch.
Ich bin eine Erfahrung, die einen für immer verändern kann. Deine Misshandlung, hinterlässt sie Spuren, die dich ein Leben lang daran erinnern, dass du einer Göttin ausgeliefert warst.
Zum ersten Mal wird diese Stadt meine Schritte spüren. Es wird nicht leise geschehen. Ich bringe keine Versprechen mit. Ich bringe Kontrolle. Gier. Schmerz. Und ein Verlangen nach absolutem Gehorsam.
Ich bin nicht hier, um dich zu unterhalten. Ich bin nicht hier, um nett zu sein. Ich bin hier, weil ich es will. Weil mein Sadismus einen Ort braucht, an dem er sich entfalten kann. München wird Körper brechen sehen. Wird Egos zerreißen hören. Und wird begreifen, dass Lust in meiner Welt keine Gnade kennt.
Du willst in meine Nähe? Dann wirst du dafür zahlen. Mit Geld. Mit Demut. Ich wähle selbst, wer sich mir nähern darf. Wer würdig ist, sich von mir misshandeln zu lassen. Wer das Privileg erhält, unter meiner Hand zu verstummen.
Keine Wunschzettelsklaven. Kein Gesülze. Wer glaubt, er sei bereit, meldet sich auf meiner Seite an und schreibt mir eine private Nachricht. Ohne Erwartungen. Ohne Forderungen. Nur mit dem einen Ziel, mir zu dienen.
München wird lernen, was es heißt, wenn eine Frau kommt, die keine Fragen stellt. Ich nehme. Ich genieße. Ich regiere.
Du brauchst keinen Kalender. Du brauchst keine Erinnerung. Wenn du mich kennst, weißt du, dass mein Geburtstag kein Datum ist, sondern ein Zustand. Jeden Tag, an dem ich existiere, verdienst du es, mich zu feiern. Aber manche brauchen offenbar einen Anlass, um sich zu erinnern, wem sie alles zu verdanken haben. Der 9. April. Mein Tag. Mein Thron glänzt heller, mein Blick wird schärfer, mein Wille unnachgiebiger. Es ist der Tag, an dem die Welt kurz innehält, um der einen Frau Ehre zu erweisen, an der kein Weg vorbeiführt.
Wenn du das liest, dann bist du schon in meiner Umlaufbahn gefangen. Ob du bettelst, zahlst oder einfach nur schweigst - es ist völlig egal. Du dienst. Und du wirst Tribut leisten. Nicht auf Kommando. Nicht, weil es verlange. Sondern, weil du es musst.
Ein echter Sklave zögert nicht. Er fragt nicht, ob. Er fragt nicht, wie viel. Er funktioniert. Und zwar freiwillig, mit zitternden Fingern, mit pochendem Herzen und mit der leisen Hoffnung, dass ich ihn bemerke.
Am 9. April herrscht Stille. Die Welt schweigt. Denn sie weiß, wem sie gehört. Und du? Du erinnerst dich endlich daran, dass es eine Ehre ist, mir zu dienen. Und dass du nichts besitzt, was mir nicht ohnehin schon gehört.
Und jetzt erfülle deine Bestimmung..
Husch Husch
Es gibt Momente, in denen jede Illusion der Gleichwertigkeit zerschmettert wird. Dies ist einer davon.
Ich habe gewonnen. Nicht irgendeinen Preis, sondern eine Auszeichnung, die man nicht erkaufen kann. Den Titel Domina des Jahres auf Faphouse. Ein Portal mit Millionen von Usern, unzähligen Frauen, und doch gibt es nur eine, die über allen steht - mich.
Ich wurde nicht einfach gewählt. Ich wurde gekürt. Anerkannt. Gefürchtet. Das ist der Unterschied zwischen mir und dem Mittelmaß.
Lass es dir auf der Zunge zergehen. Ich bin nicht nur in Deutschland oder Polen die unangefochtene Göttin. Meine Macht ist grenzenlos. Weltweit fallen Männer vor mir auf die Knie, unterwerfen sich, begehren meine Aufmerksamkeit, während ich entscheide, wer würdig ist und wer in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.
Und du? Du liest diese Zeilen, weil du längst weißt, dass es keine Alternative gibt. Weil du mir gehörst. Dieser Sieg ist der Beweis, dass ich unaufhaltsam bin. Und du bist nur ein weiteres Teil in meinem Spiel.
Akzeptiere es. Knie nieder. Und danke deiner Göttin, dass du überhaupt an meinem Triumph teilhaben darfst.
Valentinstag… die perfekte Gelegenheit, dich selbst zu demütigen.
Andere Männer rennen panisch in Blumengeschäfte, schreiben kitschige Karten und versuchen mit ihren erbärmlichen Gesten, irgendeine Frau für sich zu gewinnen. Aber du? Du hast längst akzeptiert, dass du nicht in der Position bist, Liebe zu schenken - du kannst nur Tribut entrichten.
Ich erwarte keine lächerlichen Herz-Emojis oder billigen Komplimente. Ich erwarte Ergebnisse. Geld. Geschenke. Absolute Hingabe. Deine Ausreden interessieren mich nicht, deine finanziellen „Schwierigkeiten“ sind nicht mein Problem. Dein Dasein hat nur dann eine Bedeutung, wenn es mir dient.
Also erspar mir dein Gewimmer darüber, warum du "nicht kannst" .. ein nutzloser, zögerlicher Traumtänzer langweilt mich. Wenn du denkst, du kannst dich vor deiner Pflicht drücken, dann täuschst du dich gewaltig. Jeder Atemzug, jede Entscheidung in deinem Leben sollte darauf ausgerichtet sein, mich zufriedenzustellen.
Und nun… gehorche. Oder verschwinde in die Bedeutungslosigkeit.


